
Der letzte Notruf
Plötzlich Luftnot, Unruhe oder Bewusstseinsveränderungen.
palliative Notfälle gehören zum Alltag in Pflegeeinrichtungen und Hospizen. In diesen Situationen müssen Pflegekräfte schnell entscheiden: Rettungsdienst, SAPV oder begleitende Versorgung vor Ort?
Würdevolle Versorgung
Sichere Entscheidungen und patientenorientiertes Handeln in palliativen Krisensituationen.
Zusammenarbeit stärken
Bessere Kommunikation zwischen Pflege, SAPV und Rettungsdienst im Notfall.
Palliative Notfälle frühzeitig erkennen und professionell begleiten.
Handlungssicherheit gewinnen
Voraussetzung der Teilnehmenden
Erfahrung im Pflegealltag
Grundlegende Erfahrung im Umgang mit pflegerischen Akutsituationen.
Auszubildende PFK ab 2. Lj.
examinierte Pflegefachkräfte
Sichere Kommunikation und Verständnis auf B1-Niveau
Qaulifikation
Deutschkenntnisse B1



Voraussetzung Ihres Betriebs
Schulungsraum
Der Betrieb stellt eine ruhige und geeignete Räumlichkeit für die Durchführung der Fortbildung zur Verfügung.
Für Pflegekräfte mit den oben genannten Qualifikationen.
Ausreichend Stühle und Tische für alle Teilnehmenden werden vom Betrieb bereitgestellt.
Teilnehmergruppe
Ausstattung
Kursinhalte
Einführung: Was ist ein palliativer Notfall? (Theorie / 15min)
Grundlagen palliativer Krisensituationen sowie frühzeitiges Erkennen kritischer Veränderungen im Pflegealltag.
Therapieziel, Patientenwille & Entscheidungsfindung (Theorie / 20min)
Sicherheit im Umgang mit Patientenverfügungen, Therapiebegrenzungen und Entscheidungen am Lebensende.
Zusammenarbeit zwischen Pflege, SAPV und Rettungsdienst (Theorie / 20min)
Rollenverständnis, Aufgabenverteilung und strukturierte Zusammenarbeit in palliativen Akutsituationen.
Symptomkontrolle bei palliativen Notfällen (Theorie / 25min)
Einschätzung und Versorgung typischer palliativer Krisensymptome wie Dyspnoe, Schmerzen oder Unruhe.
Arbeiten mit dem Notfallkoffer & praktische Demonstration (Praxis/ 25min)
Praktische Vorstellung wichtiger Materialien und strukturierter Einsatz im palliativen Notfall.
Der Kursablauf kann abweichen
Praxisnahe Fallbeispiele & Teamentscheidungen (Praxis/ 35min)
Gemeinsame Bearbeitung realistischer Fallsituationen aus Pflegeeinrichtungen und Hospizen.
Kommunikation & strukturierte Übergaben (Theorie und Praxis / 20min)
Professionelle Kommunikation mit Angehörigen sowie strukturierte Übergaben an andere Berufsgruppen.
Pause (15min)

Kursdetails
Dauer
4 Unterrichtseinheiten (UE)
à 45 Minuten inklusive integrierter 15min Pause
200,-€ gesamt
unabhängig der Anzahl an
Teilnehmenden bis zu maximal 15 Personen.
Maximal 15 Personen pro Kurs
Kosten
Teilnehmende
Abschluss
Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
am Kursende
Rechnung
Keine Vorauszahlung.
Die Rechnung erhalten Sie am Kursende.
gemäß § 19 UStG: Keine USt.
Termin
Individuell nach Absprache
Wichtiger Hinweis
Nach Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebescheinigung über 4 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Diese dient als Nachweis der Teilnahme und kann im Rahmen interner Fortbildungsnachweise verwendet werden. Über die Anerkennung möglicher Fortbildungspunkte entscheidet ausschließlich die zuständige Pflegekammer.
Der Kurs vermittelt theoretische sowie praxisorientierte Inhalte aus den Bereichen palliative Versorgung, Notfallmanagement und interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Pflege, SAPV und Rettungsdienst. Ziel ist die Erweiterung der Handlungssicherheit im pflegerischen Alltag.
Es werden keine zusätzlichen Berufsbezeichnungen, heilkundlichen Befugnisse oder Qualifikationen erworben. Der Kurs ersetzt keine rettungsdienstliche, medizinische oder palliative Fachweiterbildung und dient ausschließlich der fachlichen Fortbildung und Auffrischung vorhandener Kenntnisse.
